häufig gesehen & trotzdem übersehen
Im interdisziplinären Dialog: Perspektiven & Best Practices aus Gynäkologie, Allgemeinmedizin, Chirurgie und Dermatologie
Expert:innen
Clin. Ass. Prof. Priv.-Doz. Dr. Konstantin Bergmeister, PhD, FEBHS
Oberarzt der klinischen Abteilung für Plastische, Ästhetische und Rekonstruktive Chirurgie, Universitätsklinikum St. Pölten
Dr. Richard Brodnig, BSc
Facharzt für Allgemeinmedizin, Ordination Wien
Marcus Ehrhardt
Betroffener/Patient mit Hidradenitis suppurativa
Ap. Prof. Priv.-Doz. Dr. Christoph Kraus, MD, PhD
Stv. Oberärztliche Leitung der klinischen Abteilung für Allgemeine Psychiatrie, MedUni Wien
Prim.a Dr.in Eva Maria Pavelka, MBA
Abteilungsleitung Gynäkologie und Geburtshilfe, Klinik Oberpullendorf
OA Dr. Knut Prillinger
Oberarzt an der Hautabteilung, Universitätsklinikum St. Pölten
Dr.in Antonia Wiala-Winter
Leiterin der Hidradenitis suppurativa (HS) Spezialambulanz, Wiener Gesundheitsverbund Klinik Landstraße
Nach der erfolgreichen Auftaktveranstaltung im vergangenen Jahr wird die interdisziplinäre Fortbildungsreihe zur Hidradenitis suppurativa (HS) mit neuen praxisnahen Schwerpunkten fortgesetzt. Im Mittelpunkt stehen erneut der fachübergreifende Austausch zwischen Allgemeinmedizin, Gynäkologie, Dermatologie, Chirurgie und – neu in diesem Jahr – Psychiatrie, sowie die ganzheitliche Betreuung von HS-Patient:innen.
Praxisnahe Fälle und interdisziplinärer Austausch
Ein Expertenvortrag und vier praxisnahe Patientenfälle beleuchten diagnostische Herausforderungen, therapeutische Entscheidungen und den Beitrag jeder Fachrichtung zur ganzheitlichen Behandlung:
Dermatologie: Diagnose, Phänotypen, Leitlinien, Schweregrad-Klassifikation, medikamentöse Therapie mit Antibiotika und Biologika;
Chirurgie: Chirurgische Behandlungsoptionen, Kombination mit medikamentöser Therapie, Wundmanagement, Nachsorge;
Gynäkologie: Hormonelle Einflüsse sowie Therapieoptionen, Kinderwunsch & Verhütung, polyendokrines metabolisches Ovarialsyndrom;
Allgemeinmedizin: Früherkennung, Erstversorgung, Lokaltherapie, Komorbiditäts-Management, Adhärenz und Langzeitbetreuung;
Ergänzt wird das Programm durch eine interdisziplinäre Paneldiskussion mit Q&A, die den Fokus zusätzlich auf die psychische Gesundheit setzt, und Raum für fachübergreifenden Erfahrungsaustausch und praxisrelevante Fragestellungen bietet.
Patientenstimme aus erster Hand
Ein besonderer Programmpunkt ist das Patientengespräch, bei dem ein Betroffener offen über seinen Weg von den ersten Symptomen bis zur Diagnose und über typische Herausforderungen im Alltag spricht – und darüber, was er sich von behandelnden Ärzt:innen wünscht. Für Sie bietet dieser Programmpunkt einen seltenen, praxisrelevanten Perspektivwechsel: Welche Signale im Erstkontakt werden häufig übersehen?
Welche Informationen sind für Patient:innen besonders wichtig? Worauf kommt es im ärztlichen Gespräch wirklich an? Wie gelingt die gemeinsame Entscheidungsfindung trotz komplexer Therapieoptionen?
Jetzt anmelden – vor Ort oder online!
Nutzen Sie die Gelegenheit, bestehende Kontakte zu vertiefen, neue Impulse für die tägliche Praxis mitzunehmen und den interdisziplinären Dialog rund um die Versorgung von HS-Patient:innen weiterzuführen.
Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme.
Hinweis
Teilnahme an der Veranstaltung ist kostenfrei. Anmeldung erforderlich!
Bitte beachten Sie, dass diese Veranstaltung ausschließlich für medizinisches Fachpersonal vorgesehen ist!
Eine Veranstaltung von:
AT-DA-2600008 (07/2026)












